Here is a photograph of mine, I lend you my eyes.
Here is a photograph of mine, I lend you my eyes.
Photography is the science that perhaps more than any other has forever changed the way we live and tell stories.
It is a science that grants us the opportunity to freeze a single moment in time and say:
“Look, here is what I see right now. Do you see it too?”
I lend you my eyes. Or rather, I lend and share with you that single frame that my eyes lived through. Isn’t it beautiful? Or perhaps sad, yet magnificent at the same time… look, isn’t it wonderful?
Through a photograph, I can say it to you, who share this generation with me. And why not, hopefully, to those who will come in future generations. To someone who won’t even know who we were, or who I truly was; what moved me, what I cherished.
Photography will speak for me, giving me a sense of the eternal. A message to be passed down forever, coming from a distant past yet arriving so close to the one receiving it that they can feel it on their skin — or rather, under their skin. Because it will penetrate straight to the source of emotions, only to manifest once more in the eyes of whoever looked at that photo, even if only for a few seconds, and was captured by it.
Isn’t all of this beautiful? Don’t you see what I see?
Ecco una mia fotografia, ti presto i miei occhi.
La Fotografia è la scienza che forse più di tutte ha cambiato per sempre il nostro modo di vivere e di raccontare le cose.
È una scienza che ci dona l’opportunità di fermare un unico attimo e dire:
«Ecco, ecco cosa vedo adesso. Lo vedi anche tu?»
Ti presto i miei occhi. Anzi, ti presto e condivido con te quel singolo fotogramma che i miei occhi hanno vissuto. Non è bello? O magari triste, ma allo stesso tempo stupendo… guarda, non è meraviglioso?
Attraverso una foto posso dirlo a te, che condividi con me questa generazione. E perché no, sperabilmente, a chi verrà nelle generazioni future. A chi non saprà nemmeno chi eravamo, o chi ero veramente; cosa mi emozionava, cosa apprezzavo.
La fotografia parlerà per me, regalandomi un senso di eterno. Un messaggio da tramandare per sempre, che arriverà da un lontano passato ma che sarà talmente vicino a chi lo riceverà da poterlo sentire sulla propria pelle — anzi, sotto la pelle. Perché penetrerà fino alla fonte delle emozioni, per poi manifestarsi di nuovo negli occhi di chi quella foto l’ha guardata, anche solo per pochi secondi, e ne è rimasto catturato.
Non è bello tutto questo? Non vedi anche tu quello che vedo io?
Hier ist eine Fotografie von mir — ich leihe dir meine Augen.
Die Fotografie ist die Wissenschaft, die vielleicht mehr als jede andere unser Leben und die Art, wie wir Geschichten erzählen, für immer verändert hat.
Es ist eine Wissenschaft, die uns die Möglichkeit schenkt, einen einzelnen Augenblick festzuhalten und zu sagen:
„Sieh nur, das ist es, was ich jetzt sehe. Siehst du es auch?“
Ich leihe dir meine Augen. Oder vielmehr: Ich leihe und teile mit dir genau dieses eine Einzelbild des Lebens, das meine Augen erlebt haben. Ist es nicht schön? Oder vielleicht traurig, aber gleichzeitig wunderschön… sieh nur, ist es nicht wunderbar?
Durch ein Foto kann ich es dir sagen — dir, der du diese Generation mit mir teilst. Und warum nicht, hoffentlich auch jenen, die in zukünftigen Generationen kommen werden. Jenen, die morgen vielleicht nicht einmal wissen werden, wer wir waren oder wer ich wirklich war; was mich bewegte, was ich wertschätzte.
Die Fotografie wird für mich sprechen und mir ein Gefühl von Ewigkeit schenken. Eine Botschaft, die für immer weitergegeben werden kann; eine Botschaft, die aus einer fernen Vergangenheit kommt, aber derjenigen Person, die sie empfängt, so nahe gehen wird, dass sie sie auf der eigenen Haut spüren kann — nein, unter der Haut. Denn sie wird bis zur Quelle der Emotionen vordringen, um sich dann in den Augen jener wieder zu manifestieren, die dieses Foto auch nur für wenige Sekunden betrachtet haben und davon gefangen genommen wurden.
Ist das nicht alles wunderschön? Siehst du nicht auch das, was ich sehe?









